Seitenblick

Sternzeit: Ankuft der schwarzen Löcher

Sternzeit am Planetenweg
Sternzeit: Die Ankunft des schwarzen Lochs

Die Geschichte Mond – Venus ist eine Art Liebesgeschichte. Sowohl in der Mythologie als auch auf irdischen Boden. Das eine nicht ohne das andere. Manchmal ist aber eine Komponente nicht vorhanden, dann spricht man auch hier von einer Art Dunkelzeit, wie den Vorboten eines schwarzen Loches, was im Zentrum der Milchstraße sich plötzlich nicht mehr still verhält. Selbst die Rundschau aus Frankfurt verschlagzeilt:

Schwarzes Loch im Zentrum der Milchstraße wird plötzlich gefräßig

Save the Earth bekommt eine völlig neue Bedeutung.


Sternzeit auf dem Planetenweg

Verkommen zu einem Provinzblatt, das sich noch 2015 feierte, ist das einstige Sprachorgan der linken Frankfurter Politszene unter die Sternengucker gegangen – wahrscheinlich eine Vorgabe aus dem Stammhaus Ippen: “Alles schreiben, was da am Sternenhimmel leuchtet und sich bewegt. Nur nichts Irdisches.” (wie der Fall “BILD”)
Und so kommt es, dass nicht nur Computerzeitungen über Planeten und schwarze Löcher schreiben, auch Tageszeitungen im hintersten Winkel Hessens berichten über kosmische Zeitreisen, was sonst nur der Sternzeit vorbehalten ist.


Im Angesicht der Venus

Aber zurück zur Venus, in eine andere Sternzeit. Rechts ab vom Mond ist nun mal der hellste Stern (Planet) zu entdecken – zumindest in unseren Breitengraden. Die Venus. Manchmal ist die Venus der Morgenstern, manchmal aber auch der Abendstern, kommt eben darauf an, wann man mal vom Smartphone aufblickt.

Auf irdische Maßstäbe gebrochen ist zwar die Venus auf dem Planetenweg zwischen Hainstadt und Seligenstadt links der Erde zu finden, aber philosophisch betrachtet, wie auch im wahren Leben, ist sie rechts vom Mond auszumachen.
Ich könnte jetzt eine bildliche (biblische) Erklärung reichen, wie: … Mach’ ich aber nicht, schon wegen der psychoanalytischen Hobbygutachten, die dann im Anflug sind. wacko

Und, jetzt kommt es wirklich dick…


Die Ankunft der schwarzen Löcher

Schwarzes Loch
Nicht nur Kinder mögen Milky Way …

In unseren Breitengraden läuft derzeit vieles schief. Neben den vielen Einschränkungen der Grundrechte, die mit Gesetzen nach Webbaukastenbauart bedarfsgerecht zusammengesetzt, und Jahre später von Karlsruhe einkassiert werden, ist die reine Wahrheit ein aussterbendes Relikt. Ähnlich wie Bandsalat. Aber, die Wahrheit selbst wird die Lüge später Lügen strafen.

Erfreulich ist, Pluto gibt es noch auf dem Planetenweg, obwohl er 2006 von der IAU (Internationale Astronomische Union) zum Zwergplanet degradiert wurde, somit keine Rolle mehr spielt. Dieses Gremium von Wissenschaftlern und Astronomen, mit Sitz in Paris, ist eine Ansammlung leichtfüßiger Lebemännern (seit 1919). Und so kam es, dass Pluto, wegen seiner kleinen Masse, kein Planet mehr ist, nur noch ein Zwergplanet. Unser Mond gibt mehr her, sagen sie. Aber, Pluto ist der Sitz des römischen Gottes der Unterwelt. Schon vergessen? facepalm

Vorboten – auch auf dem Planetenweg

Das haben die Lebemänner in Paris nicht bedacht. Wie kann man einer Gottheit derart ans Bein pinkeln? Das hat natürlich nun seine Auswirkungen – auch auf dem Planetenweg südöstlich von Frankfurt. Der Planet, der Pluto am nächsten, ist schon weg, ein Opfer der dunklen Masse, die sich unaufhörlich auf uns zubewegt. Wobei, es ist ja nicht nur ein schwarzes Loch, was da im Anmarsch ist, nein, es sind deren zwei.

Wissenschaftler entdecken zwei massive schwarze Löcher nahe der Erde!

Es stellt sich ja mir nun die Frage, was uns zuerst ereilt:

· Unser Selbstmord (Klima etc.pp.)
· Wir verbrutzeln, weil die Sonne größer wird, zum Roten Riesen mutiert
· Bei der Verschmelzung der Milchstraße mit der Andromeda-Galaxie zerbröseln wir
· Wir passen uns einem der schwarzen Löcher an, werden ein Teil von dem

oder aber, es kommt ganz anders: Der Gott der Unterwelt schmeißt einen fetten Stein nach uns, und das war es dann. Da hilft auch kein runterbeten der Planetenfolge von 2005, was die Lehrkörper:innen der Max-Planck-Gesellschaft in Kriftel gut können. Das ist jetzt zu spät. Der Stein wird geschmissen, oder ist schon unterwegs – so oder so.

Das hatten wir schon einmal. Weit vor dem Ablegen des Echsenhirnes. Aber, Lebbe geht weiter… yes

(Bilderfolge auf anika-f.de)


Bildernachweis: Wikipedia | Pixabay | Anika F.

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